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An der sonst so pragmatischen Architektin, Mutter und Ehefrau Sibylle scheint etwas Bedrohliches zu nagen. Nicht einmal im Italienurlaub mit ihrer Familie schafft sie es zur Ruhe zu kommen. Auf einem morgendlichen Spaziergang wird sie Zeugin eines verstörenden Unfalls. Erschüttert von dieser Begegnung, verändert sich Sibylles Wahrnehmung auf ihr Leben. Unaufhaltsam brechen albtraumhafte Visionen in ihren Alltag ein, und setzen einen Prozess in Gang, der alles zu zerstören droht.
Michael Krummenacher gehört einer neuen Generation junger deutscher Filmemacher an, die keine Scheu hat, sich dem Genrekino zuzuwenden. In seinem Zweitlingsfilm stoßen Elemente aus Horror, Psychothriller und Familiendrama aufeinander. Man könnte SIBYLLE auch als deutschen Giallo-Film sehen.
Michael Krummenacher: geboren 1975 in Schwyz. Regiestudium an der HFF München.
Feb 2016 im Kino – z.B. Filmhaus Köln

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